» Das Wetter vor 15 Jahren

» Die Dramaturgin Susanne Pirker zeigt, mit welchen Fragen sie an den Text von Wolf Haas herangegangen ist.

» Marlies Pfeifer, Studentin an der Kunstuniversität Graz, präsentiert ihre Kostüm- und Bühnenbildentwürfe für Das Wetter vor 15 Jahren.

» Die Nibelungen

» Am 29. November 2008 fand im Schauspielhaus Graz in Kooperation mit der Karl Franzens-Universität ein Symposium zu Hebbels „Die Nibelungen“ statt. Hören Sie hier den Vortrag der Germanistin Helga Mitterbauer zum Thema  "Die Nibelungen als transkultureller oder als nationaler Mythos".

» ARCHE NOAH Das neue Grazer Stadtprojekt über das VinziDorf von Frank Abt

Hier finden Sie Interviews mit den Bewohnern des Grazer VinziDorfs, die unter anderem als Grundlage für den dramatisierten Text der Inszenierung verwendet wurden.

» Die Odyssee

» Eine Entdeckunsreise: Ad de Bont im Gespräch mit Florian Vogel. Originalbeitrag aus dem Programmheft des Deutschen Schauspielhauses Hamburg.  (http://www.schauspielhaus.de)

Im Schauspielhaus ist seit 24. September Die Odyssee, ein Teil von Ad de Bonts moderner Trilogie über zerrissene Familien, zu sehen. Ab 21. Oktober kann man im Grazer TaO! Desaparecidos, einen weiteren Teil dieser Dramatisierung nach Homer, erleben! Weitere Informationen zur Produktion des TaO! finden Sie hier:

» Nix wie weg!

» Genießen Sie einige Hörproben aus dem Liederabend: "Piefke in der Steiermark", "Rettet die Wale", "Son of a preacher man" und "Heidegger".

» "Beim Singen kann man nicht lügen". Franz Wittenbrink im Gespräch mit Regina Guhl.

» Ein kurzer Blick hinter die Kulissen: Franz Wittenbrink in der Probenarbeit mit seinen Schauspielern.
© Peter Manninger

 

» BAUMEISTER SOLNESS

» Ein Vers
Leben heißt - dunkler Gewalten
Spuk bekämpfen in sich.
Dichten - Gerichtstag halten
Über sein eignes Ich.
(Henrik Ibsen)

» BAUMEISTER SOLNESS BACKSTAGE!
Kurz vor der Premiere mit Peter Simonischek.

Am Freitag, den 7.11., hatte Anna Badoras Inszenierung des Baumeister Solness Premiere - mit Peter Simonischek in der Titelrolle. Der gebürtige Grazer steht seit langem wieder auf der Bühne des Schauspielhauses.
Am Montag, den 27.10., ging die sogenannte 0er Probe, die erste Probe mit Licht, Ton, Kostüm, Maske, Fotografen und ORF-Team, über die Bühne. Einige Backstage-Fotos finden Sie hier:

» PENTHESILEA

» Klicken Sie hier, um das Musikvideo "The End" von The Doors zu sehen - Teil des Penthesilea-"Soundtracks": http://www.youtube.com/watch?v=dbI5K0AzNHI.

» Jetzt zum Download verfügbar: Ein kurzer Trailer des Kampftrainings, choreographiert von Michael Moritz.

» Arsen und Spitzenhäubchen

» Am Schauspielhaus Graz besticht Arsen und Spitzenhäubchen mit Schwarz-Weiß-Ästhetik. Sehen Sie hier das Intro der Inszenierung, das an die Stummfilmkomödie angelehnt ist.

» Malina

» In ihrem einzigen vollendeten Roman Malina, geplant als Auftakt zum so genannten Todesarten-Zyklus, beschreibt Ingeborg Bachmann die schleichende Zerstörung des weiblichen Ichs durch das männliche Prinzip. Es ist ein Verbrechen, bei dem niemand sich die Hände schmutzig macht.
Mit der Frage nach diesen unsichtbaren Morden auf "inwendigen Schauplätzen" (wie Bachmann es selbst im Vorwort zu Der Fall Franza, einem weiteren fragmentarisch gebliebenen Teil des Todesarten-Projekts, formuliert) hat sich die Autorin zeitlebens intensiv auseinander gesetzt. Im Zusammenhang mit dieser gesellschaftskritischen Reflexion ist ein kurzer Text von Bertold Brecht zu nennen, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

Viele Arten zu töten
Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Selbstmord treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staate verboten.
(Bertold Brecht. In: Me-ti. Das Buch der Wendungen.)

» Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, kürzlich unter dem Titel Herzzeit im Suhrkamp Verlag erschienen (http://www.suhrkamp.de), dokumentiert die schwierige (Liebes-)Beziehung zwischen den beiden Literaten. In Malina hat Ingeborg Bachmann der Figur des Fremden in der "Legende der Prinzessin von Kagran", einer zentralen Binnengeschichte des Romans, Züge von Paul Celan verliehen. Sie fügte die Geschichte nach Celans Freitod (er ertränkte sich in der Seine) nachträglich in das Malina-Manuskript ein.
Lesen Sie hier einige Auszüge aus dem Briefwechsel.

» wirkinderdesnetzes

Wer ist @linka? Diese Frage stellen sich auch Margret Kutschke und Paulina Neukampf – auf ihrer Suche nähern sie sich dem Phänomen des Blogs an.