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Oper Graz
ENSEMBLE
Éva Bátori

Éva Bátori

Éva Bátori absolvierte ihre Studien (Violine, Viola und Gesang) in Budapest und im Opernstudio der Wiener Staatsoper, an der sie als Servilia ("La clemenza di Tito") debutierte. In festen Engagements war sie an den Opernhäusern von Leipzig und Köln, und nun ist sie an der Budapester Staatsoper verpflichtet. Gastspiele führten sie nach Berlin, Bregenz (Micaëla in "Carmen"), Frankfurt, Hamburg, Hannover, Peking (Gastspiel der Wiener Staatsoper), Salzburg, Seattle (Tosca, Nedda in "Pagliacci", Minnie in "La fanciulla del West"), St. Margarethen (Desdemona in "Otello") und in die Avery Fisher Hall in New York. Als Rosalinde ("Die Fledermaus") gab sie 2002 ihr Debut an der Oper Graz, und erstmals sang sie Sylva Varescu in St. Gallen. Mit dem MDR sang sie "Figaro"-Gräfin, Elvira ("Don Giovanni") und Fiordiligi ("Così fan tutte"). Zu ihrem weiteren Repertoire zählen Elisabeth ("Don Carlo"), Aida, Mimì ("La Bohème"), Madama Butterfly, Tatjana ("Eugen Onegin"), Lisa ("Pique Dame"), die Titelpartie von "Lady Macbeth von Mzensk" und Jenůfa, die sie an der Seite von Éva Marton und Anja Silja gesungen hat. Im Laufe ihrer Karriere hat Éva Bátori u.a. mit Claudio Abbado, James Conlon, Günter Krämer und Andreas Homoki zusammengearbeitet.