Autor
Konradin Kunze nach dem gleichnamigen Film von Hany Abu-Assad und Bero BeyerInszenierung
Daniel DoujenisAusstattung
Vibeke AndersenMusik
Maurizio NobiliVideos
Roland RennerBrisant ab vierzehn
Was geht in den Köpfen derer vor, die sich und andere als Märtyrer in den Tod reißen? Was bewegt sie zu solch einem Attentat? Und haben sie Zweifel, bevor sie es tun?
Die Freunde Said und Khaled wohnen in einem besetzten Gebiet, ihr Alltag wird bestimmt von Armut und Unterdrückung. Eines Tages tritt Jamal mit einem Auftrag an die beiden Freunde heran – es ist der Moment, auf den sie lange gewartet haben: Sie sollen gemeinsam als Märtyrer sterben und dabei feindliche Besatzer mit in den Tod nehmen. Doch als bei der Aktion etwas schief läuft, müssen die beiden Freundschaft, Liebe, Glaube und Hoffnung noch einmal auf die Probe stellen. Gibt es wirklich nur diese Möglichkeit, etwas zu verändern? Ist das die Chance auf ein besseres Leben im Jenseits oder nur ein sinnloses Aufopfern für Freiheit, Familie und Vaterland?
Der kontroversielle Film “Paradise now” von Hany Abu-Assad und Bero Beyer wurde mehrfach ausgezeichnet und 2005 sogar für den Oscar nominiert. Konradin Kunze hat die Geschichte über zwei junge Selbstmordattentäter fürs Theater adaptiert, im Next Liberty kommt es nun zur Österreichischen Erstaufführung des hochaktuellen Stoffes.
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- Paradise Now - Hintergrundmaterial, Unterrichtsvorschläge & Literaturhinweise (7,69 MB)mehr
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| Autor: | Konradin Kunze nach dem gleichnamigen Film von Hany Abu-Assad und Bero Beyer |
| Inszenierung: | Daniel Doujenis |
| Ausstattung: | Vibeke Andersen |
| Musik: | Maurizio Nobili |
| Videos: | Roland Renner |
Besetzung:
| Said: | Martin Niederbrunner |
| Khaled: | Helmut Pucher |
| Suha: | Lisa Schrammel |
| Jamal: | Michael Rutz |




























